Das Grauen kommt aus der Kälte!

Staffel 1

23. Januar 1959, Sowjetunion: Neun Studenten und ein Wanderführer brechen zu einer Skitour ins Ural-Gebirgeauf. Für die rund 350 Kilometer lange Strecke haben die erfahrenen Wanderer eine Dauer von 16 Tagen veranschlagt. Doch keiner von ihnen kommt lebend am Ziel an. Ihr letztes Lager, so lässt sich den später gefundenen Tagebuchnotizen entnehmen, schlagen sie am 1. Februar an den Hängen des von den indigenen Mansi so genannten Cholat Sjachlauf -zu Deutsch: “Toter Berg“. Als es Wochen später noch immer kein Lebenszeichen der Gruppe gibt, entsenden sie Behörden ein Suchteam, das eine grausige Entdeckung macht. Das Zelt der Vermissten ist fast ganz von Schnee bedeckt und scheint von innen heraus aufgeschlitzt worden zu sein. Die Leichen der Skiwanderer werden nach und nach am Berghang verstreut gefunden -teils bis auf die Unterwäsche entkleidet, teils mit schweren inneren Verletzungen und äußeren Verstümmelungen. Die Umstände ihres Todes überfordern die zuständige Polizei im nahegelegenen Städtchen Ivdel. Der als Experte hinzugezogene KGB-Major Oleg Kostin (Pyotr Fyodorov) soll das Rätsel unter strengster Geheimhaltung lösen. Unterstützt wird Kostin von der örtlichen Gerichtsmedizinern Katya Shumanova (Mariya Lugovaya), die wie er von traumatischen Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs tief gezeichnet ist. Doch je mehr sie über den Tod der Studenten herausfinden, desto klarer wird ihnen, dass die Hintergründe niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen werden. Die russische Serie beruht auf wahren Begebenheiten. In die Rekonstruktion der Ereignisse flossen auch die Erkenntnisse aus den jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen sowjetischen Ermittlungsakten ein.

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