Im Jahr 2008 wird Polizeipsychologin Alex Drake während einer Geiselnahme angeschossen und fällt ins Koma. Als sie erwacht, fühlt sie sich wortwörtlich wie in eine andere Zeit versetzt: Es ist 1981, und Alex soll als neues Mitglied die Londoner Polizeieinheit von Detective Chief Inspector (DCI) Gene Hunt unterstützen. Hunt ist ein Ermittler vom alten Schlage: Der Zyniker, Sexist und Raufbold hält wenig von Alex’ Ansichten über Psychologie und moderne Polizeiarbeit, und das lässt er sie bei jeder Gelegenheit spüren. Während Alex ihr Bestes tut, um sich im Polizeialltag der 80er zurechtzufinden, versucht sie gleichzeitig dahinter zu kommen, wie und warum sie überhaupt ihre mysteriöse Zeitreise angetreten hat. Dabei macht sie sich ihr Wissen um einen ähnlichen Fall zunutze: Als Psychologin war sie einst mit dem Fall des Polizisten Sam Tyler befasst, den es in einer Koma-Phantasie in die 70er Jahre verschlagen hatte – wo er ebenfalls unter dem Kommando von Gene Hunt stand. Zunächst ist Alex fest davon überzeugt, dass ihr Leben in den 80ern nur Einbildung ist. Doch immer wieder kommt es zu Ereignissen, die sie an dieser Theorie zweifeln lassen... „Ashes to Ashes“ ist ein Spinoff der Kultserie „Life on Mars“, die 2006 in Großbritannien für Furore sorgte. An der genialen Grundformel des Originals wurde in „Ashes to Ashes“ nichts verändert: Auch diesmal sorgt die Mischung aus packenden Krimiplots, lebendig gezeichneten Charakteren, Mystery-Elementen und einer Prise zeitkritischer Satire für spannende und intelligente Unterhaltung. Neben bekannten Figuren aus der Originalserie, allen voran der von Philip Glenister kongenial verkörperte DCI Hunt, erwartet die Zuschauer erneut die detailgetreue Rekonstruktion einer Epoche. Von der Ausstattung über die zahlreichen Anspielungen auf Politik und Gesellschaft bis zum Soundtrack (u.a. mit The Clash, Duran Duran, Supertramp und natürlich David Bowie, dessen musikalisches Œuvre wie schon bei „Life on Mars“ für den Serientitel Pate stand) werden die frühen 1980er Jahre wieder lebendig.
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engtvingermany
28-04-2011 - 15:09 der User schrieb
If you like music, then this show is for you! the soundtrack is awesome! If you want more info about English TV in Germany check out 7hoursahead1daybehind.blogspot.com
winz
24-02-2011 - 13:21 der User schrieb
Das ist aber eine annehmbare Übersetzung. Im Original nennt er sie einmal sarkastisch "Bollinger Knickers", weil er sie für eine Edelprostituierte hielt. Bollinger ist eine Champagnermarke, gerne auch als Bolly oder Bolls bezeichnet und Knickers ist der Schlüpfer, also Champagnerschlüpfer. Nun müsste er sie eigentlich auf Deutsch auch Bolls nennen, aber damit kann hier kaum einer was anfangen und wenn er sie stattdessen "Mumm" nennen würde, wärs lächerlich. Ich finds so wies übersetzt wurde OK.
hhoujo
24-02-2011 - 09:47 der User schrieb
in jeder Krimiserie werden die Frauen, die im Polizeidienst dargestellt werden von ihrem Chef respektiert. Sie haben einen Universitätsabschluß oder haben sich im Polizeidienst ehrlich hochgearbeitet. also auch wenn es nur Film ist werden sie anerkannt. Ich finde das Wort "schlüpferchen" unpassend, auch wenn der Chef einen Sexist darstellen soll. Ein bischen mehr Respekt hat auch " Alex" verdient